Kategorischer Imperativ PDF Drucken E-Mail

Kategorischer Imperativ

In der Ethik Immanuel Kants das vom freien und vernünftigen Menschen nicht zu umgehende Sittengesetz, das ohne jede Einschränkung, also unbedingt, gültig ist. Der kategorische Imperativ fordert zu Handlungen auf, die nicht in Bezug auf einen Zweck, sondern für sich selbst gut sind. Er lautet: "Handle stets so, dass die Maxime deines Handelns als Basis einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könnte." Mit Hilfe des kategorischen Imperativs lassen sich einzelne Handlungen, aber auch allgemeine Lebensgrundsätze, als sittlich oder nicht sittlich beurteilen.
 
 
Autor: Helmut Müller

 
 
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 22. Juli 2008 )
 
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